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Pressemeldungen

11.11.2025

Das war die FMB 2025:
Neue Formate und mehr Besucher

Die Macher der FMB – Fachmesse für Maschinenbau können direkt nach dem Ende der Jubiläumsmesse – es war die 20. FMB – ein positives Fazit ziehen: Auch in diesem Jahr kamen wiederum mehr Besucher (4.616) auf die Messe als im Vorjahr (4.540). Und die überwiegende Mehrheit der befragten Besucher gab ein positives Feedback. Dasselbe gilt für die Aussteller (in diesem Jahr blieb die Anzahl von 367 Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls stabil), die sich mit der Anzahl und Qualität der Gespräche sehr zufrieden zeigten.

Angesichts der Konjunkturlage und der vielfältigen Möglichkeiten der Online-Kommunikation ist dieser Erfolg keinesfalls selbstverständlich. Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs: „Live-Kommunikation und Austausch unter Branchen-Experten sind einfach unersetzbar. Das weiß die Maschinenbau-Community, und die FMB hat es einmal mehr gezeigt.“

Die Veranstalter haben aber auch einiges dafür getan, die Attraktivität der 20. FMB nochmals zu steigern. Im Themenpavillon Connector PARK präsentierten Aussteller erstmals in konzentrierter Form Steckverbinder, Verbindungssysteme und Komplettlösungen für die Übertragung von Energie, Daten und Signalen in Maschinen und Anlagen – eine traditionelle Kernkompetenz der Zulieferer in Ostwestfalen-Lippe. Auch der Digital HUB war ein neues Format, der Hersteller und Anbieter von Industrie-Software und Digitalisierungslösungen mit den potenziellen Anwendern dieser Lösungen zusammenbrachte.

Bei den Vorträgen gab es ebenfalls eine neue Plattform: die „Innovation Stage“ in Halle 21. Hier präsentierten sich u. a. die Startups mit kurzen Pitches. Zu den Highlights des Vortragsprogramms gehörte u.a. ein Ausblick auf eine – so der Titel – neue Ära in der Industriekommunikation: Der Trend zum Single Pair Ethernet-Standard (SPE) wird maßgeblich von Unternehmen aus OWL vorangetrieben.

Zu den weiteren Highlights der Messe gehörten die eigenständige Präsentation der Sondermaschinenbauer mit dem SoMa CLUB, der gut besuchte Stand des Spitzenclusters it´s OWL, das beispielhafte und praxisnahe Entwicklungsprojekte vorstellte, und die Angebote des Branchenverbandes owl maschinenbau e.V., der vor 21 Jahren zu den Initiatoren der (damals noch sehr regional ausgerichteten) FMB gehörte und in diesem Jahr unter anderem die schon traditionellen Guided Tours organisierte.

Die positive Resonanz zeigte sich auch darin, dass bereits während der Messe zahlreiche Standbuchungen für die FMB 2026 in Bad Salzuflen eingegangen sind. Sie findet vom 3. bis 5. November 2026 statt – und präsentiert sich ab sofort mit einem überarbeiteten, modernen Erscheinungsbild.

Alexander Petrusch: „Wir haben das Facelift der FMB bereits erfolgreich umgesetzt. Das neue Design ist in sämtlichen Messeunterlagen und Kommunikationsmitteln sichtbar und wird schrittweise in allen Kanälen ausgerollt. Parallel dazu arbeiten wir an inhaltlichen und strukturellen Weiterentwicklungen. Unser Ziel ist es, der FMB ein noch klareres, zeitgemäßes und sympathisches Profil zu geben und ihre Bedeutung als attraktive, kompakte Fachmesse für den Maschinenbau weiter zu stärken.

16.10.2025

FMB 2025:
Jubiläum mit neuen Ideen für Ausstellungsfläche und Rahmenprogramm

Die Idee war vielleicht unkonventionell, aber überzeugend: Eine Fachmesse für die Industrie in Ostwestfalen-Lippe, die den stark vertretenen Maschinenbau mit bekannten und neuen Zulieferern zusammenbringt und so den regionalen Netzwerkgedanken fördert. Das war die Geburtsstunde der FMB – Fachmesse Maschinenbau im Jahr 2005. Am Anfang waren es rund 60 Aussteller, heute sind es mehr als 350 und die FMB ist längst über die Region hinausgewachsen. Die Aussteller kommen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland, die Besucher überwiegend aus dem Nordwesten Deutschlands.

Das stetige Wachstum der Messe verdankt sich einem besonderen Konzept: Die FMB bildet das gesamte Spektrum der Zulieferer des Maschinenbaus ab, aber in kompakter Form. Dabei sind regionale Spezialisten ebenso auf der Ausstellungsfläche vertreten wie globale Marktführer – und für alle steht nicht die Präsentation im Mittelpunkt, sondern der fachliche Austausch mit den Besuchern.

Eine weitere Besonderheit der FMB ist das „Easy Entry“-Konzept mit kostenlo-sem Eintritt, kostenlosem Parken, Gratis-Snacks und Getränke sowie der einfache Austausch von Kontaktdaten über das Smart Badge, das jeder Besucher beim Eintritt erhält. Alexander Petrusch, Head of Events FMB: „Die Besucher sollen mit geringem Aufwand und geringen Kosten ein Maximum an Informationen und Kontakten mitnehmen können. Das ist jedes Jahr unser Ziel – und wohl auch das Erfolgsrezept der FMB.“

Wenn die FMB in diesem Jahr – vom 4. bis 6. November 2025 – ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, kann der Veranstalter Easyfairs und seine Partner, vor allem der Verein owl maschinenbau, auf eine Erfolgsgeschichte zurückschauen.

Im Fokus der Messe wird aber nicht die Rückschau stehen, sondern der Blick nach vorn. Denn die „Messemacher“ haben sich zum FMB-Jubiläum einige neue Formate überlegt – zum Beispiel den Connector PARK. Auf diesem Themenpavillon präsentieren Komponenten- und Systemhersteller ihre Innovationen für die Übermittlung von Energie, Daten und Signalen in Maschinen und Anlagen: Stecker, Verbinder, Leitungen…

Alexander Petrusch: „Der Connector PARK passt perfekt zur FMB und zu OWL: Schließlich hat der heutige Hotspot für die industrielle Automation einmal als „Klemmen-Valley“ angefangen, als weltweit bekanntes Zentrum der elektrischen Verbindungstechnik. Die FMB hat diese Erfolgsstory 20 Jahre lang begleitet.“

Weitere Themenpavillons auf der Messe zeigen ein konzentriertes Angebot von Herstellern und Anbietern für Industrie-Software: Das ist der Digital HUB. Schon gut etabliert ist der Fokus auf die Sondermaschinenbauer, die sich im SoMa CLUB präsentieren.

Ebenfalls neu auf der 20. FMB sind zusätzliche Formate im Rahmenprogramm. Alexander Petrusch: „Neben den klassischen Vortrags-Sessions zu vier Trend-Themen im Maschinenbau wird es erstmals eine ´Innovation Stage´ mit Panel Dis-cussions, Power Pitches und Workshops geben. Hier stecken wir mitten in den Vorbereitungen. Die Besucher dürfen gespannt sein.“

***

Die 20. FMB – Fachmesse für Maschinenbau findet vom 4. bis 6. November 2025 im Messezentrum Bad Salzuflen statt. Mehr über die Messe (einschließlich der aktuellen Ausstellerliste): www.fmb-messe.de.

08.11.2024

Das war die FMB 2025:
Neue Formate und mehr Besucher

Die FMB – Fachmesse für Maschinenbau, die am 7. November zum 19. Mal erfolgreich zu Ende ging, konnte erneut ein deutliches Wachstum verzeichnen. Insgesamt präsentierten sich 388 Unternehmen auf der Messe – ein Plus von 65 Firmen im Vergleich zu 2023. Auch bei den Fachbesuchern konnte ein Zuwachs von 6 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden.

Diese positive Entwicklung unterstreicht, dass die FMB stetig an Bedeutung gewinnt – und das trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Schließlich wachsen nicht alle Messen und gerade im Maschinenbau sind die wirtschaftlichen Aussichten derzeit eher verhalten. Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs, erklärt: „Umso mehr freut es uns, dass sich die FMB so positiv entwickelt und unterstreicht einmal mehr, dass regionale Fachmessen im Kommunikationsmix die richtige Wahl sind. Unser Ziel war es auch in diesem Jahr, der Branche eine Plattform für Austausch, Networking und Innovationen zum Anfassen zu bieten. Dafür ist die regionale Fachmesse FMB in der starken Maschinenbauregion Ostwestfalen-Lippe genau richtig.

Dieses Ziel wurde offensichtlich erreicht: Die bisherigen Rückmeldungen ergaben ein durchweg positives Feedback und eine gute Stimmung bei Ausstellern und Besuchern. Die Branche blickt nach vorn und ist gerade in der Region zu Kooperationen bereit – ein entscheidender Erfolgsfaktor. Initiativen wie owl maschinenbau e.V. und das Spitzencluster it’s OWL stehen hinter der Messe und nutzen sie als wichtige regionale Plattform. Neu war in diesem Jahr auch ein „Hotspot“ für den Sondermaschinenbau: In Halle 21 bot der SoMa Club im Themenpavillon ein eigenes Vortrags- und Ausstellungsprogramm.

Der Veranstalter Easyfairs kann somit ein überaus positives Messefazit ziehen – nicht zuletzt, da bereits zahlreiche Buchungen für die FMB 2025 eingegangen sind, die vom 4. bis 6. November 2025 stattfindet. Dann wird es ein besonderes Jubiläum zu feiern geben: die 20. Auflage der FMB.

16.10.2024

Branchentreff für den Maschinenbau steht kurz vor dem Start

Die 19. FMB – Fachmesse für Maschinenbau startet am 5. November 2024 – und damit erstmals an einem Dienstag – mit einem Ausstellerplus von rund 15% gegenüber dem Vorjahr. Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs: „Wir hatten noch einige ´Last-minute`-Buchungen. 376 Aussteller haben sich angemeldet – damit ist die Messe komplett.“  

Was erwartet die Besucher? Eine kompakte Fachmesse, die das gesamte Spektrum der Zulieferer des Maschinenbaus abbildet. Das gilt für die Produkte und Dienstleistungen der Aussteller, aber auch für ihre Größe und Marktposition und ihre Herkunft – von regional bis international.

Neuheiten gibt es nicht nur auf den Ständen der Aussteller zu sehen, sondern auch in der „Innovation Gallery“ in Halle 20. Dort lernt der Besucher u.a. neue digitale Sensoren (JUMO), eine sichere Kompaktsteuerung (DINA) sowie eine EMV-gerechte Kabelverschraubung (Plica) kennen. Ebenfalls neu: Nachhaltiger und kennzeichnungsfreier Industriereiniger (Herwetec) und, als Entwicklungsprojekt, eine KMU-gerechte Software für die Lichtsimulation (itb).

Zum Messekonzept gehört ein Vortragsprogramm an allen drei Tagen, das den Besuchern tiefere Einblicke in einzelne Themenfelder gibt. In diesem Jahr stehen vier aktuelle Themen im Fokus: effiziente Produktion, nachhaltige Fertigung, Fachkräftemangel und die Vorteile regionaler Netzwerke. Hier bringen sich auch die Experten des Spitzenclusters „Intelligente technische Systeme – it´s OWL“ ein und berichten aus ihrer Projektarbeit. Die Besucher erfahren aber z.B. auch aus erster Hand, welche Auswirkungen die EU-Maschinenverordnung auf den Maschinenbau haben wird und wie sie die künftigen Nachhaltigkeitsanforderungen (Stichwort CSRD-Richtlinie) in ihrem Unternehmen umsetzen können.

Einen weiteren Schwerpunkt sowohl bei den Ausstellern als auch bei den Vorträgen bildet der kunden- und anwendungsspezifische Sondermaschinenbau. Er ist auf der Messe im SoMa-Club vertreten und erstmals mit einem eigenen Themenpavillon präsent. Ebenfalls zum ersten Mal bieten die Sondermaschinenbauer ein eigenes Vortragsprogramm an, das u.a. das Thema „Zukunftsfähige Produktion bei steigenden Kundenanforderungen und größerer Variantenvielfalt“ adressiert.

Während somit einiges neu ist bei der diesjährigen FMB, bleibt vieles Bewährte erhalten – zum Beispiel das „Easy Entry“-Konzept mit kostenlosem Eintritt und kostenlosem Parken sowie der einfache Austausch von Kontaktdaten über das Smart Badge, das jeder Besucher beim Eintritt erhält.

Alexander Petrusch: „Wir freuen uns auf eine lebendige und kommunikative Messe – die Vorzeichen sind gut, die Anzahl der Besucherregistrierungen ist erfreulich hoch. Und weil wir schon einen Tag früher, am Dienstag, starten, rechnen wir auch mit einer gleichmäßigeren Verteilung der Besucher an allen drei Messetagen.“

04.09.2024

Nachhaltige Messe mit hohem Buchungsstand

Die FMB ist, kurz vor der Zielgeraden, auf Erfolgskurs. Aktuell (Stand Anfang September) sind mehr als 350 Aussteller angemeldet. Damit wird die Ausstellerzahl des vergangenen Jahres von 323 zuverlässig übertroffen.

Das allein lässt schon eine lebendige und kommunikative Messe erwarten. Aber es gibt noch weitere klare Anzeichen dafür, dass der Besuch der FMB in diesem Jahr auf jeden Fall ein Gewinn sein wird. Dazu gehört der ausgeglichene „Mix“ auf der Ausstellungsfläche. Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs: „Die Messe deckt wie gewohnt das gesamte Zulieferspektrum des Maschinenbaus ab und viele Aussteller haben schon angekündigt, dass sie in Bad Salzuflen neue Produkte und Dienstleistungen zeigen werden. Und was die Marktposition der ausstellenden Unternehmen betrifft, ist alles dabei – von regionalen Spezialisten über Startups und ´Hidden Champions´ bis zu Weltmarktführern. Die FMB verspricht also spannend zu werden.“

Dabei rückt in diesem Jahr ein weiterer Aspekt zunehmend in den Fokus: die Nachhaltigkeit. Viele Austeller werden nachhaltige Produkte und Lösungen zeigen, die z.B. mit verringertem Ressourcenverbrauch hergestellt wurden oder einen minimierten Energieverbrauch und entsprechend geringere CO2-Emissionen verursachen. Beispielhaft können der Einsatz von rezyklierten oder biologisch abbaubaren Werkstoffen (in der Kunststoffverarbeitung) und ein erhöhter Wirkungsgrad bzw. geringere Reibungsverluste (in der Antriebstechnik) genannt werden.

Aber auch die Messe selbst setzt klar auf Nachhaltigkeit – nicht nur weil die Wege zum Messegelände für viele Besucher kurz sind. Mit der Initiative „Gemeinsam grüner werden“ hat der Veranstalter der FMB sechs Handlungsfelder definiert, die zu einem verringerten CO2-Fußabdruck der Messe führen werden – vom Energieverbrauch (zum Beispiel: 100% Ökostrom) über das Catering (minimierter Abfall, Lebensmittel regionaler Herkunft, recyclingfähiges Geschirr) bis zum Messe-Equipment (konsequente Abfalltrennung, recyclebare Materialien wie z.B. Teppiche). Alexander Petrusch: „Wir setzen hier ein Zeichen und laden jeden Aussteller ein mitzumachen.“ 

Zu den Neuheiten im FMB-Jahr 2024 gehört in Halle 21 der eigene Themenpavillon des SoMa-Club, dem die Aussteller aus dem Bereich Sondermaschinenbau angehören. Dort lernen die Besucher innovative und immer kunden- und anwendungsspezifische Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben u.a. der Automatisierungs-, Montage- und Handhabungstechnik kennen. Erstmals hat der SoMa-Club auch ein eigenes Vortragsprogramm organisiert, das u.a. das Thema „Zukunftsfähige Produktion bei steigenden Kundenanforderungen und größerer Variantenvielfalt“ adressiert.

Regelmäßige Besucher der FMB sollten beachten, dass die Messe in diesem Jahr erstmals am Dienstag statt am Mittwoch startet. Davon versprechen sich die Organisatoren eine gleichmäßigere Verteilung der Besuchermengen über die drei Messetage.

14.05.2024

Schon mehr als 300 Aussteller haben gebucht

Die FMB – Fachmesse für Maschinenbau freut sich auf die nächste Ausgabe des Branchentreffs im Herzen des deutschen Maschinenbaus, der Region Ostwestfalen-Lippe. Viele Aussteller haben bereits für die kommende FMB vom 5. bis 7. November 2024 in Bad Salzuflen gebucht. Die hohe Wiederbuchungsrate und die zahlreichen Erstaussteller stimmen die Messeveranstalter positiv. Dies zeigt deutlich, dass mehr denn je regionale Fachmessen bei Unternehmen und Besuchern beliebt sind.

Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs: „Wir haben das Vorjahresniveau an Standbuchungen bereits sieben Monate vor der Messe erreicht und rechnen nun zusätzlich mit ca. 20 % Ausstellerzuwachs bis zum Messebeginn im November. Um diesem Platzbedarf gerecht zu werden, haben wir bereits die zweite große Messehalle aufgeplant und werden diese belegen können.“

Mindestens ebenso erfreulich wie die reine Zahl der Aussteller ist die Tatsache, dass sich eine breite Abdeckung des gesamten Zulieferportfolios für den Maschinen- und Anlagenbau abzeichnet. Und: Viele deutsche Weltmarktführer nutzen die FMB 2024 als Plattform – zum Beispiel Demag, Harting, Hiwin, igus, SEW Eurodrive, Turck und Weidmüller und viele andere.  

Genauso interessant wie die „Großen“ sind auch die vielen regionalen Spezialisten, Hidden Champions und Start-ups, die auf der FMB ihre Produkte und Lösungen für den Maschinenbau präsentieren. „Es hat schon seine Gründe, warum die FMB seit 20 Jahren genau hier stattfindet: ca. 50% der Aussteller kommen aus dem Umkreis von 75 Kilometern rund um Bad Salzuflen. In der Region Ostwestfalen-Lippe gibt es 800 Maschinenbau- und Zulieferunternehmen die zusammen über 23 Mrd. Euro Umsatz erwirtschaften. Kein Wunder, dass sich hier alle treffen“, so Petrusch.

Was auf der FMB beibehalten wird: Das „Easy Entry“-Konzept, bei dem sich jeder Besucher als Gast fühlen soll und darf – mit kostenlosem Eintritt über die Fast Lane, Kontaktdatenaustausch per Smart Badge, freiem Parken, Elektroladesäulen und Catering-Gutschein. Auch die neuen Ausstellungstage tragen dazu bei, den Besuchern den Zugang zur Messe noch einfacher und flexibler zu gestalten. Natürlich steht Ihnen wie bisher der volle Umfang von drei Messetagen zur Verfügung. Eine positive Neuerung in diesem Jahr ist jedoch, dass die FMB bereits am Dienstag beginnt, womit den Besuchern und auch den Ausstellern noch mehr Zeit und Gelegenheit geboten wird, die Messe in vollem Maße zu erleben und von den Angeboten zu profitieren. Alexander Petrusch: „Wir versprechen uns davon eine gleichmäßigere Verteilung des Besucheraufkommens auf alle drei Tage – das werden Aussteller und Besucher gleichermaßen zu schätzen wissen.“ 

Gut gestartet ist im vergangenen Messejahr der SoMa-Club, der sich gezielt an den Sondermaschinenbau richtet. 2024 wird es erstmals eine Gemeinschaftsfläche für Zulieferer und Hersteller in diesem anspruchsvollen Aufgabenfeld (dazu gehören z.B. komplexe Automatisierungsanlagen) geben – und mit dem SoMa Club Forum auch ein eigenes Vortragsprogramm in Halle 21.

Nach dem derzeitigen Buchungsstand ist davon auszugehen, dass der Anteil der Aussteller aus dem Ausland weiter steigen wird. Messeleiter Petrusch betont jedoch die Stärkung des regionalen Marktes durch diese Entwicklung: „In diesem Jahr wird es wieder einen großen Gemeinschaftsauftritt leistungsstarker Anbieter aus unserem Nachbarland, den Niederlanden, geben. Aber auch das Baskenland und erstmals Estland sind mit Gemeinschaftsständen auf der FMB vertreten. Hinzu kommen Einzelaussteller unter anderem aus Italien, Polen, der Slowakei und der Türkei. So haben die Besucher die Möglichkeit, nicht nur aus dem eigenen Land, sondern aus ganz Europa neue Anbieter kennen zu lernen, was gleichzeitig dazu beiträgt, den regionalen Einkauf und den europäischen Abverkauf zu stärken.“

15.11.2023

Fast 50 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr

Deutlich mehr Besucher als im Vorjahr und drei Messetage vollgepackt mit Austausch und Gesprächen: Das Fazit des Veranstalters Easyfairs zum Abschluss der FMB – Fachmesse Maschinenbau fällt rundum positiv aus.

Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs: „Die FMB ist nach drei schwierigeren Jahren zurück. Die Ausstelleranzahl blieb im Vergleich zum Vorjahr mit 323 konstant. Die Besucher strömten auf die FMB: Die Aussteller konnten fast 50 Prozent mehr Besucher begrüßen als im Vorjahr. 4.294 waren es in diesem Jahr, 2.914 im Jahr 2022. Das zeigt: Die FMB ist in der Region und in der Branche gesetzt. Sie ist die Nummer Eins unter den regionalen Fachmessen für den Maschinenbau.“

Viele Aussteller haben sich noch auf der Messe für eine Standbuchung für die FMB 2024 entschieden. Rund 65 Prozent der Standflächen sind schon gebucht. Für 2024 wird ausstellerseitig mit einem Wachstum geplant. Die Aussteller haben ihre Messeziele erreicht und konnten gute Kontakte knüpfen. Orkan Özer, Geschäftsführer bei hse Steuerungstechnik GmbH & Co. KG (Erstaussteller auf der FMB 2023): „Aufgrund der außergewöhnlich familiären Atmosphäre und den inspirierenden Begegnungen haben wir bereits jetzt entschieden, im nächsten Jahr wieder als Aussteller dabei zu sein. Die positiven Erfahrungen und die freundschaftliche Verbindung mit anderen Teilnehmern haben uns überzeugt, dass diese Messe der ideale Ort ist, um unsere Innovationen aber auch die bewährten Lösungen zu präsentieren und neue Partnerschaften zu knüpfen.“

Alexander Petrusch: „Wir sehen den Erfolg der diesjährigen FMB als Bestätigung unserer Einschätzung, dass regionale Fachmessen perfekt in die Zeit passen. Die Besucher sind schnell vor Ort und können sich umfassend informieren. Wir erleichtern dies noch durch unser „All inclusive“-Konzept mit kostenlosem Eintritt, kostenlosem Parken direkt am Messegelände, der Smart Badge-Technologie für den schnellen Kontaktdatenaustausch, Essensgutscheine etc. OWL, mit seinem starken Maschinenbau, ist natürlich der ideale Platz für solch eine Messe.“

Bestens besucht waren die Vorträge des umfassenden Rahmenprogramms, zu denen in diesem Jahr erstmals auch gute besetzte Panel Discussions gehörten. Zu den Themen gehörten KI und Digitalisierung, Nachhaltigkeit in der Produktion, Fachkräftegewinnung im Maschinenbau und das neue Schwerpunktthema Sondermaschinenbau. Die starke Fraktion der niederländischen Zulieferindustrie zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis der Messe, ebenso unser regionaler Partner owl maschinenbau e.V. sowie die Vertreter der Hochschulen auf dem großen Gemeinschaftsstand des Spitzenclusters it´s owl, die Blicke in die Zukunft des Maschinenbaus ermöglichten. 

Für 2024 haben die Veranstalter schon erste Pläne zur Weiterentwicklung der Messe gefasst. Alexander Petrusch: „In diesem Jahr waren ja die Zulieferer für den Sondermaschinenbau mit dem „SoMa Club“ erstmals besonders sichtbar. Das hat gut funktioniert. Bei der nächsten FMB wird es eine Sonderfläche für sie geben. Wir stärken auch damit unsere Positionierung der FMB als Dreh- und Angelpunkt des Maschinen- und Anlagenbaus in OWL und darüber hinaus.“  

02.11.2023

Die Top-Themen der Branche werden adressiert

Auch wenn die ärgsten Lieferkettenprobleme überwunden sind: Viele Maschinenbauer sind auf der Suche nach neuen Zulieferern oder nach Zweitlieferanten. Die Ziele dabei können unterschiedlich sein: Einige streben an, die Resilienz ihrer Lieferkette zu stärken. Andere suchen nach Partnern, um neue Technologiefelder zu erschließen.

In beiden Fällen kann ein Besuch der FMB – Fachmesse für Maschinenbau, die vom 8. bis 10. November 2023 in Bad Salzuflen stattfindet, wichtige Impulse geben. Rund 300 Aussteller zeigen die gesamte Bandbreite der Zulieferindustrie – viele aus der Region, viele aber z.B. auch aus der Südhälfte Deutschlands oder aus den Niederlanden. Metall- und Kunststoffverarbeitung sind ebenso stark vertreten wie, unter anderem, Montage- und Handhabungstechnik, Antriebstechnik, Elektrotechnik/ Elektronik und industrienahe Dienstleistungen.

Alexander Petrusch, Head of Events FMB beim Messeveranstalter Easyfairs: „Die Stärke des Maschinenbaus in unserer Region hat auch ihren Grund in der intensiven Kooperation mit den Zulieferern, die hier stark vertreten sind. Die FMB ist seit zwanzig Jahren die Plattform, um Maschinenbauer und Zulieferer zusammenzubringen – eine Plattform, die längst über OWL hinaus strahlt.“

In dieser Zeit ist die FMB nicht nur kontinuierlich gewachsen. Sie hat immer wieder neue Fokusthemen integriert wie z.B. die Oberflächentechnik und – erstmals in diesem Jahr – den Sondermaschinenbau.

Unter dem Label “SoMa Club” haben sich die Firmen A.H. Meyer Maschinenfabrik, BISONTEC, EMG, Schrage Maschinen- und Apparatebau, B+S Engineering, HARTING Applied Technologies, Werges Maschinenbau, Ottemeier Werkzeug- und Maschinentechnik sowie Silberhorn Maschinenbau zusammengeschlossen, um das Thema des Sondermaschinenbaus weiter zu promoten. Die FMB adressiert damit die zentralen Themen, die den Maschinenbau und seine Zulieferer aktuell bewegen: auf der Ausstellungsfläche, aber auch im Vortragsprogramm. Die Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind: KI und Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Effizienz, Ausbildung und Karriere. Petrusch weiter: „Zu jedem Thema wird es neben Einzelvorträgen auch Keynotes und eine Paneldiskussion mit Experten geben – und die Besucher werden Impulse erhalten, die sie in ihrem Unternehmen einbringen können.“

Impulse, die weit in die Zukunft reichen, werden auch auf dem großen Gemeinschaftsstand des Spitzenclusters it´s OWL vermittelt. Dort zeigen die beteiligten Hochschulen praxisnahe Beispiele aus der Projektarbeit. Mindestens ebenso praxisorientiert ist das Beratungsangebot des Mittelstand- Digital Zentrums Ruhr-OWL, das sich auf der FMB vorstellt und Maschinenbauer bei Digitalisierungsprojekten unterstützt. Alexander Petrusch: „Die Digitalisierung ist ein Schwerpunkt sowohl im Vortragsprogramm als auch bei vielen Ausstellern. Wer sich zu diesem Thema umfassend und mit Blick auf die Umsetzung im Betrieb informieren möchte, ist auf der FMB am richtigen Ort.“

Ein weiteres Highlight: Zum ersten Mal auf der FMB dabei sind die „Ingenieure ohne Grenzen“. „Es ist uns wirklich eine Herzensangelegenheit, dieser sehr guten Organisation eine Bühne zu geben. Das ist wirkliche Aufbauhilfe, die ankommt“, sagt Petrusch. Die Ingenieure ohne Grenzen über sich selbst:

Ingenieure ohne Grenzen ist in der Region um Bad Salzuflen bereits stark verwurzelt, von unseren 30 Regionalgruppen befinden sich vier in der näheren Umgebung. So sind wir in Bielefeld, Hannover, Münster und Paderborn vertreten. Auf der FMB stellen wir Projekte zu den Themenbereichen Wind- und Wasserkraft, Wasser und Sanitär sowie Schulbau vor. Wir geben Einblicke in nachhaltige Wasser- und

Sanitärinfrastrukturen sowie in das Potenzial von Kleinstwasserturbinen für ländliche Gemeinden im globalen Süden. Wir erläutern außerdem, welche Bedeutung eine Schule nicht nur für die Bildung der Kinder, sondern für eine ganze Gemeinschaft hat. Vor Ort sind unser Vorstandsvorsitzender Robert de Payrebrune sowie unser Vorstandsmitglied Sebastian Raab und laden zum Gespräch ein.

Ingenieure ohne Grenzen wurde im Jahr 2003 als gemeinnützig anerkannte private Organisation der Entwicklungszusammenarbeit gegründet. Unsere Mission ist es, mit technischem Wissen die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern. In gemeinsamen Projekten mit lokalen Partnern an Schulen und in ländlichen Gemeinden erarbeiten wir praktische und professionelle Lösungen in den Bereichen Wasser, Strom und Sanitär und setzen diese um. Darüber hinaus leisten wir im In- und Ausland Bildungsarbeit

zu MINT-Themen. Im Inland bauen wir Brücken zwischen Kulturen, bieten technische Workshops an und vermitteln eine ganzheitliche Betrachtung globaler Zusammenhänge. Unsere Projekte werden hauptsächlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Pressekontakt: Ingenieure ohne Grenzen e.V.

Sarah Klemisch pr@ingenieure-ohne-grenzen.de, www.ingenieure-ohne-grenzen.org

19.09.2023

Vorbereitungen der Maschinenbaumesse gehen in die Endphase

Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler – und der Start der FMB – Fachmesse für Maschinenbau rückt näher. Am 8. November ist es so weit. Nahezu die gesamte Ausstellungsfläche der Halle 20 ist belegt, für kurzentschlossene Aussteller des Maschinenbaus stehen noch einige Standplätze zur Verfügung.

Die Besucher dürfen sich auch auf ein spannendes Vortragsprogramm freuen – mit den Schwerpunktthemen KI und Digitalisierung (Mittwoch), Nachhaltigkeit und Effizienz (Donnerstag) und Ausbildung und Karriere (Freitag). Neben Expertenvorträgen wird es zu jedem der drei Themen auch Panel-Diskussionen und Keynotes geben. Alexander Petrusch, Head of Events FMB beim Messeveranstalter Easyfairs: „Der Stellenwert des Begleit- und Vortragsprogramms wird auch bei regionalen Fachmessen immer wichtiger. Wir haben deshalb intensiv daran gearbeitet, eine wirklich hochklassige Agenda zu bieten. Dabei werden wir von owl maschinenbau und dem Spitzencluster it´s OWL unterstützt.“

Das neue Fokusthema Sondermaschinenbau hat ebenfalls Gestalt angenommen. Alexander Petrusch: „Alle Unternehmen aus diesem anspruchsvollen Aufgabenfeld des Maschinenbaus werden auf der Messe sichtbar sein – unter der Marke SoMaClub. Das erleichtert ihnen auch die Vernetzung untereinander. Guided Tours geben den Besuchern einen kompakten Einblick in Trends und Themen, die den Sondermaschinenbau aktuell umtreiben. Und der Donnerstagnachmittag im Vortragsforum ist für unsere Sondermaschinenbauer reserviert.“

Was das „klassische“ Aufgabengebiet der FMB – Fachmesse für Maschinenbaus – betrifft, wird im Messezentrum Bad Salzuflen „full house“ herrschen. In allen relevanten Bereichen zeigen Marktführer, Spezialisten und innovative Startups ihr Programm und ihre Neuheiten – zum Beispiel bei Maschinenteilen und Halbzeugen (Ganter, Kinkele, Kipp, Lasco, Poggengerd, Sonepar…), in der Automatisierungs- und Steuerungstechnik (Bihl + Wiedemann, Eaton, Harting, Püschel, Rhein Nadel, Turck, Weidmüller….) und in der Antriebstechnik (Euronorm, Forbo Siegling, Getriebebau Nord, Harmonic Drive, Hiwin, igus, Indunorm, KTR, Nidec, Mayr, SEW, SMC, Wittenstein…). Das zeigt: Maschinenbauer, die neue Zulieferer suchen oder sich über neue Trends in den Zulieferindustrien informieren möchten, sind auf der FMB am richtigen Platz.

Wer sich den Messetermin vormerkt, sollte sich am besten direkt ein Gratisticket sichern. Die Registrierung ist bereits geöffnet und das Angebot ist „all inclusive“ mit Eintritt, Vorträgen, Parken, Getränken und Snacks, um den Messebesuch so angenehm wie möglich zu gestalten. Und: Auch in diesem Jahr wird es wieder den „intelligenten“ Besucherausweis geben. Mit dem Smart Badge tauscht der Besucher digital Kontaktdaten mit den Ausstellern aus und erhält nach dem Messebesuch eine E-Mail mit allen besuchten Ausstellern und deren Informationen. So wird der Messebesuch auch bei der Nachbereitung vereinfacht – und der Kontakt dauerhaft hergestellt.

03.07.2023

Die ganze Welt des Maschinenbaus – drei Tage lang auf kompaktem Raum

Rund vier Monate vor dem Start der FMB – Fachmesse für Maschinenbau (8. bis 10. November 2023 im Messezentrum Bad Salzuflen) zeichnet sich ein deutliches Bild der Messe auf der Ausstellerebene ab. Alexander Petrusch, Head of Events FMB beim Messeveranstalter Easyfairs: „80% der Flächen sind bereits belegt. Das ist ebenso erfreulich wie die Tatsache, dass wieder sämtliche Bereiche des Maschinenbaus einschließlich der gesamten Zulieferindustrie gut vertreten sind. Die Besucher erhalten somit das komplette Bild der Branche – wie auf einer großen Industriemesse, nur im kompakten Format. Genau das ist das Profil der FMB.“

Komplett ist das Bild auch deshalb, weil zu den Ausstellern sowohl Global Player in ihrem Aufgabenbereich gehören (zum Beispiel Getriebebau Nord, HARTING, igus, JUMO, SEW-Eurodrive, SMC, Trumpf, Turck, WAGO, Weidmüller uvm.) als auch zahlreiche mittelständische Spezialisten – viele davon aus der Region, viele aber z. B. auch aus der Südhälfte Deutschlands. Alexander Petrusch: „Die Dichte der Maschinenbauer in OWL ist extrem hoch, und sie sind bestens vernetzt. Für innovative Zulieferer ist es hoch attraktiv, Teil dieses Netzwerkes zu sein oder zu werden. Diese Möglichkeiten bietet ihnen die FMB.“ 

Der Blick auf das Austellerverzeichnis, das auf der Messe-Homepage www.fmb-messe.de online und stets auf dem aktuellen Stand ist, beantwortet die Frage: Sind Messen noch zeitgemäß? Kann man sich nicht ebenso gut im Netz informieren und per Videokonferenz austauschen? Eben das funktioniert nicht so gut wie die Möglichkeit der Live-Information, der Aha-Effekte und der persönlichen Gespräche auf einer regionalen Fachmesse. Alexander Petrusch: „Sowohl die Aussteller als auch die Besucher bestätigen uns immer wieder: Der Austausch auf einer Messe bringt Erkenntnisgewinne und Anregungen, die es online einfach nicht in dieser Form und Intensität gibt. Dafür das optimale Forum zu schaffen, das ist unsere Absicht – mit gutem Grund: Gerade im Vertrieb auf regionaler Ebene ist diese Form der Präsenzmesse kaum schlagbar.“

Zu einem solchen Forum gehört auch ein qualifiziertes, sorgfältig kuratiertes und spannendes Vortragsprogramm, das die aktuellen Top-Themen adressiert. Diese sind auf der FMB 2023: KI und Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Produktion, Ausbildung und Karriere und, ganz neu, das „Forum Sondermaschinenbau.“ Zu diesen Themen wird, in Kooperation mit Partnern wie owl maschinenbau, zurzeit ein attraktives Programm gestaltet, das aus Sicht der Besucher hohen Nutzwert bieten wird.

27.04.2023

Vorbereitungen auf den Herbst mit gutem Buchungsstand

Auch wenn noch ein gutes halbes Jahr ins Land geht, bis die nächste FMB – Fachmesse für
Maschinenbau am 8. November startet, sind die Veranstalter schon intensiv mit den Vorbereitungen befasst. Alexander Petrusch, seit 1.2.2023 als Head of Events verantwortlich für die FMB: „Der Buchungsstand ist hervorragend, und wir haben uns viel vorgenommen, was neue Zielgruppen und ganz generell die Messepräsenz betrifft. Die Messe wird sich sichtbar weiterentwickeln, und das nicht nur als Live-Messe im November.“

Damit verbunden ist eine Neujustierung der FMB, die schon an dem geänderten Namen deutlich wird: Aus der Zuliefermesse ist eine Fachmesse geworden. Den Grund erläutert Alexander Petrusch: „Der ´alte´ Begriff nahm aus unserer Sicht zu stark Bezug auf die Aufgabe, die Messen in der Vergangenheit hatten: Zulieferer suchen Kunden, Maschinenbauer suchen Zulieferer. Das ist in Teilen auch immer noch so. Aber vor allem sind Messen heute Plattformen für den Austausch einer Branche. Das können auch Maschinenbauer oder Zulieferer unter sich sein. Hier trifft sich eine ganze Community. Dafür steht der neue Begriff ´Fachmesse für Maschinenbau`.“

Ebenfalls neu wird in diesem Jahr das Fokusthema Sondermaschinenbau sein. Auch dafür gibt es gute Gründe. Alexander Petrusch: „Die Anregung kam auch von unserem Netzwerkpartner owl maschinenbau. Hier in der Region ist der Sondermaschinenbau ja stark vertreten, und in der Messelandschaft hat er so recht keine Heimat. Die bieten wir nun – und sprechen damit sowohl die Sondermaschinenbauer als auch deren Zulieferer an.“

Zum Netzwerkgedanken gehört intensive Zusammenarbeit mit Partnern und Initiativen. Genau diese Zusammenarbeit – zum Beispiel mit owl maschinenbau, dem Spitzencluster it´s OWL und weiteren Verbänden – pflegt die FMB seit jeher und wird die Kooperationen noch ausbauen. Alexander Petrusch: „Wir werden auch übers Jahr, d.h. zwischen den Messen, deutlich sichtbarer sein und die FMB als Plattform für den Austausch in Maschinenbau und Industrie etablieren. Diese sogenannte digitale Verlängerung ist für uns der richtige Ansatz, um unsere digitale Strategie und damit auch die FMB weiterzuentwickeln. Hier haben wir gute Ideen, die wir nach und nach umsetzen werden. Dabei können wir auch vom eigenen Netzwerk in der Easyfairs-Gruppe profitieren.“

Aber selbstverständlich bleibt die alljährliche Fachmesse das „Kerngeschäft“ der FMB. Ein Blick auf die Ausstellerliste zeigt, dass die Messe auch 2023 wieder zahlreiche Global Player unter den Zulieferern des Maschinenbaus anzieht, und das über alle Branchen hinweg. Beispielhaft hier einige bekannte Namen, die bereits gebucht haben: Bihl & Wiedemann, Eaton, EGE, igus, JUMO, KEB, Murrelektronik, Getriebebau Nord, RK Rose + Krieger, SEW-Eurodrive, Sick, Torwegge, Trumpf, Turck, Wago, Weidmüller und Wittenstein.

30.01.2023

Neuer Messe-Leiter für die FMB in Bad Salzuflen

Alexander Petrusch wird zum 1. Februar 2023 neuer Head of Events der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau in Bad Salzuflen. Sein Ziel ist es, das Profil der regionalen Fach- und Industriemesse zu stärken.

Der internationale Messeveranstalter Easyfairs mit deutschen Standorten in Bielefeld, Stuttgart und München holt mit Alexander Petrusch einen erfahrenen Messemenschen an Bord, der ab sofort für die FMB in Bad Salzuflen verantwortlich sein wird.

Der gebürtige Hannoveraner ist bereits seit 1998 im Messe- und Veranstaltungsgeschäft aktiv, zuletzt bei der HARTING Technologiegruppe in Minden als Manager Fairs & Events für die D-A-CH Region. Davor war der 47-Jährige bei diversen Agenturen und Dienstleistern tätig und kümmerte sich hier primär um Veranstaltungen der Deutschen Messe AG in Hannover.

Somit bringt Alexander Petrusch umfangreiche Erfahrungen im Messewesen und insbesondere bei Industriemessen ein, und er kennt die Maschinenbauregion Ostwestfalen-Lippe (OWL) bestens: „Die FMB hat eine wichtige Position als Kommunikationsplattform für den Maschinenbau und seine Zulieferer weit über OWL hinaus. Diese Position gilt es auszubauen – mit neuen Ideen, neuen Schwerpunkten und zusätzlichen Angeboten, gemeinsam mit unseren Partnern wie OWL Maschinenbau, dem Spitzencluster it´s OWL und mit den ausstellenden Unternehmen. Hier gibt es großes Potenzial.“

Diese Aufgabe, so das Ziel von Alexander Petrusch, wird das FMB-Team in Bielefeld Schritt für Schritt umsetzen und dabei auch die Ressourcen der Easyfairs-Gruppe nutzen, die jedes Jahr europaweit rund 200 Fachmessen veranstaltet.

Für Medien

Pressefotos

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Der Bildrechtsnachweis für alle Fotos lautet: Easyfairs GmbH