
it's OWL Clustermanagement GmbH
Über uns
Ob Energiewende, Fachkräftemangel, geopolitische Veränderungen oder fragile Lieferketten – die Industrie in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Für diese entwickeln wir Lösungen. it’s OWL: das Kompetenznetzwerk für Industrie.Zero.
Im Spitzencluster it‘s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe – entwickeln über 220 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen Lösungen für intelligente Produkte und Verfahren, damit Unternehmen nachhaltiger produzieren und arbeiten können.
Über zehn Jahre lang hat it’s OWL in rund 500 Projekten zu Themen wie Künstliche Intelligenz und intelligente Produktentwicklung Lösungen und Anwendungen erarbeitet und so Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützt. Auf die Kompetenzen als größte Initiative für Industrie 4.0 baut it’s OWL auf und will als ‚Kompetenznetzwerk für Industrie.Zero‘ OstWestfalenLippe zur Modellregion für nachhaltige Wertschöpfung machen.
Produkte & Dienstleistungen

KI in Unternehmen: LEGO-Modell zeigt Potentiale
Anwendungen von KI-Lösungen in verschiedenen Industrien präsentiert das aus it’s OWL heraus entstandene Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus sowie das it’s OWL Projekt Datenfabrik.NRW auf dem Gemeinschaftsstand anschaulich mit einem LEGO-Modell. Besucher:innen können an dem Modell von Arbeitswelt.Plus erleben, wie KI beispielsweise die Wäschereitechnik revolutioniert, wie sie die Reihenfolgeplanung in der Produktion optimiert oder wie KI Unternehmen bei ihrer Absatzplanung unterstützt. Das LEGO-Modell der Datenfabrik.NRW veranschaulicht wie KI bei dem Landmaschinen-Hersteller Claas und bei Schmitz Cargobull, führenden Hersteller von Sattelaufliegern, Aufbauten und Anhängern in Europa, die Produktion sowie die Fabrikplanung revolutioniert.

it’s OWL setzt auf KI und Industrie.Zero
Unter dem Titel ‚Industrie.Zero‘ soll OstWestfalenLippe zur Modellregion für nachhaltige Wertschöpfung werden. Dazu erschließt das Technologie-Netzwerk it's OWL mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie den Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Region neue Lösungen und Technologien. Für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zirkuläre Wertschöpfung. Für intelligente Energieversorgung und nachhaltige Produktentwicklung. Und für neue Formen der Fachkräfteentwicklung. Mehr über 'Industrie.Zero' und wie Unternehmen konkret vom Technologie-Netzwerk und seinen Partnern profitieren können, erfahren die Messe-Teilnehmenden auf dem it's OWL Gemeinschaftsstand.
Fraunhofer IOSB-INA zeigt KI-Robotik im Zusammenspiel
Das Fraunhofer IOSB-INA stellt eine KI-Robotik-Demonstration vor, die beidhändige Bewegungen nachahmt. Mit Hilfe von KI können Roboter lernen, komplexe manuelle Abläufe auszuführen, die bisher dem Menschen vorbehalten waren. Für Unternehmen eröffnet das neue Möglichkeiten, monotone oder körperlich anstrengende Tätigkeiten zu automatisieren und Mitarbeiter:innen zu entlasten.

Flexibles Schweißen mit Fraunhofer IEM
Wie Robotik und Automatisierung Fachkräfte in der Praxis unterstützen können, zeigt das Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM mit seinem mobilen Schweißrobotersystem KiroS. Das System ist auf einem Raupenfahrzeug montiert und kann selbst auf unebenem Untergrund eingesetzt werden. Ein kollaborierender Roboterarm führt den Schweißbrenner, gesteuert durch einen Profilsensor, der die optimale Naht auch dann findet, wenn Bauteile Abweichungen aufweisen. Damit wird das Schweißen großer und komplexer Bauteile nicht nur präziser, sondern auch für Anwender:innen ohne spezielle Vorkenntnisse einfacher. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: weniger Abhängigkeit vom Fachkräftemangel, eine höhere Qualität in der Fertigung und mehr Flexibilität in den Prozessen.

Nachhaltige Mobilität und Bauteilprüfung bei der TH OWL
Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) verbindet gleich zwei Ansätze in einem Demonstrator. Gezeigt wird ein elektrisch angetriebener Fahrradanhänger aus Holz mit Auflaufbremse, der nachhaltige Mobilität mit moderner Technik verbindet. Ergänzt wird dies durch eine Schadensanalyse, die anhand realer beschädigter Bauteile zeigt, wie sich Materialfehler frühzeitig erkennen lassen. Der Demonstrator verdeutlicht, wie praxisnah die Hochschule arbeitet: Einerseits werden neue Konzepte für klimafreundliche Mobilität entwickelt, andererseits Technologien für eine zuverlässige Qualitätskontrolle in der Industrie vorangetrieben. Für mittelständische Unternehmen sind das Impulse, wie sich Nachhaltigkeit und Effizienz gleichermaßen in Produkte und Prozesse integrieren lassen.