Bilanz der 15. FMB: Aussteller loben hohe Anzahl und Qualität der Kontakte

Zufriedenheit bei Fachbesuchern, Ausstellern und Veranstalter: Das ist, ganz kurzgefasst, die Bilanz zur 15. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau, die vom 6. bis 8. November in Bad Salzuflen stattfand. Mit exakt 555 Ausstellern waren die beiden Hallen bis auf den letzten Quadratmeter gefüllt. Und sowohl die vom Veranstalter befragten Aussteller als auch die Besucher bestätigten, dass ihre Erwartungen mehr als erfüllt wurden. Christian Enßle, Head of Cluster FMB von Easy-fairs: „Das einhellige Feedback der Aussteller: Die Qualität der Gespräche ist sehr hoch. Einkäufer, Geschäftsführer und Konstrukteure kommen mit ganz konkreten Projekten auf die FMB. Und viele Aussteller haben berichtet, dass die Quantität der Kontakte ebenfalls auf Top-Niveau ist.“

 

 

Damit stellt die FMB einmal mehr ihren Ruf als Informationsplattform für den Maschinenbau unter Beweis. Wie das gut besuchte Vortragsprogramm zeigte, sind auch vertiefende Informationen gefragt. In diesem Jahr setzten die Veranstalter die inhaltlichen Schwerpunkte bei Thementagen zur Instandhaltung der Zukunft und zur Digitalisierung in der Praxis. Am dritten Messetag wurde das Vortragsprogramm vom Spitzencluster Intelligente Technische Systeme – it´s OWL moderiert, der auf seinem Messestand auch innovative und praxisgerechte Lösungen für die Produktion von morgen zeigte. Zu den „Eyecatchern“ gehörte hier ein Messkoffer, mit dem sich vorhandene Anlagen – auf der Messe war es eine Jahrzehnte alte Ständerbohrmaschine – mit modernster Sensorik digitalisieren lässt. Die Initiative owl maschinenbau, die vor 15 Jahren die Gründung der Messe mit initiierte, bot interessierten Besuchern einen „Walk of Champions“ zu besonders innovativen Zulieferern der Region an.

Typisch für die FMB ist der „Mix“ aus bekannten Zulieferern und neuen Unternehmen, die dem Maschinenbau ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Dazu gehörten in diesem Jahr Gemeinschaftsstände aus Spanien und – unterstützt von der GIZ – dem Kosovo. Traditionell stark sind die niederländischen Zulieferer, sie stellten die größte Gruppe unter den 79 Ausstellern aus dem Ausland. Und auch auf Seiten der Besucher zeigte sich, dass die FMB als „place to be“ und Netzwerkplattform an Bedeutung gewinnt. Christian Enßle: „Wir hatten mehrere Delegationen von ausländischen Unternehmen zu Gast, unter anderem aus Russland und mehrere aus den Niederlanden.“

Die Zufriedenheit der Aussteller lässt sich auch daran ablesen, dass viele direkt vor Ort einen Stand für die 16. FMB buchten, die vom 04. bis 06. November 2020 stattfinden wird. Zuvor, am 12. und 13. Februar 2020, findet jedoch die FMB-Süd in Augsburg statt. Sie wurde vor knapp vier Jahren ins Leben gerufen, um den Maschinenbauern auf der „Technologieachse Süd“ eine ähnliche Informationsplattform zu bietet, wie es die FMB für die Nordhälfte Deutschlands ist.

 

 

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