Generationswechsel bei der Zeiterfassung

Beschreibung

Schichtarbeit, Arbeitszeitmodelle, länderspezifische Feiertage und Überstundenkontos erschweren die Lohnabrechnung –
vor allem wenn immer noch mit Excel gearbeitet wird.
Richtig komplex wird es bei der Lohnabrechnung in der Industrie, wenn mitarbeiterspezifische Lohnmerkmale wie Nacht- und Sonderzuschläge, Urlaubsansprüche, Pausenzeiten, Krankheitstage oder anrechenbare Überstunden abgegrenzt und bewertet werden müssen. „Das macht nicht nur die Lohnabrechnung am Monatsende zur echten Herausforderung, sondern erschwert auch die Dokumentation und Compliance-Überwachung im Rahmen des Mindestlohngesetzes“, schildert Hans-Jürgen Fockel, Geschäftsführer des Zeitbewertungs-Spezialisten Lanos.
Fehler, aufwändige Nachbearbeitungen oder Korrekturen der Gehaltsbe- und abrechnung der Mitarbeiter treten gerade in den Service-intensiven Industrien wie dem Maschinen- und Anlagenbau, der Medizin- oder Elektrotechnik zutage, wo der Kundendienst einen großen Anteil des Gesamtumsatzes ausmacht. „Die Ursache liegt dafür häufig in einer unzureichenden mobilen Zeiterfassung sowie einer mangelnden Datenqualität, da die komplexen Zeiterfassungsdaten über die bestehenden Standard-Schnittstellen nicht automatisiert an die Lohnabrechnungssoftware übergeben werden. Dies verursacht zum Monatsbeginn ein unnötig hohes Arbeitsaufkommen bei der Berechnung der Monatsgehälter und erschwert zudem schnelle und korrekte Auswertungen, die eigentlich für die notwendige Transparenz im Service und eine zuverlässige Planung und Ressourcensteuerung im Tagesgeschäft sorgen sollten.

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